Journalismus, Politik und Geld: Die komplexen Verflechtungen zwischen Medien und Macht. In der heutigen Episode gehen Philip Hopf und Kiarash Hossainpour der brisanten Frage nach, welche Auswirkungen Zahlungen der Bundesregierung an Journalisten haben können. Sie analysieren kürzlich veröffentlichte Daten zu Honoraren für Moderationen, Coachings und andere Dienstleistungen, die Medienschaffende für staatliche Stellen erbrachten. Kritisch beleuchten sie die ethischen Grauzonen und potenziellen Interessenkonflikte, die entstehen, wenn Journalisten gleichzeitig finanzielle Verbindungen zur Regierung haben. Wie beeinflussen solche Zahlungen die journalistische Unabhängigkeit? Welche Rolle spielt die politische Ausrichtung der Medienschaffenden? Und wie kann Transparenz in diesem heiklen Bereich gestärkt werden? Eine vielschichtige Diskussion über die Herausforderungen an der Schnittstelle von Journalismus und Politik im digitalen Zeitalter.

#210 Kauft der Deutsche Staat Journalisten?
Hoss & Hopf Podcast
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